Social Media vs. eigene Website – warum du dich nicht nur auf Facebook & Co. verlassen solltest
Vor ein paar Tagen hatte ich eine Situation, die mich mal wieder bestätigt hat.
Ich telefonierte mit einer lieben Freundin und Kollegin und wollte ihr schnell etwas zeigen, das ich auf Facebook entdeckt hatte.
Wir waren gerade über WhatsApp verbunden, ich saß am PC – allerdings ganz bewusst nicht bei Facebook eingeloggt (weil es mich ehrlich gesagt oft einfach nur nervt 😉).
Also sagte ich zu ihr:
„Geh doch mal auf die Seite von denen, dann findest du den Beitrag.“
Der Name des Unternehmens war klar, prägnant und wirklich nicht schwer zu schreiben.
Und was passierte?
👉 Sie suchte über die Facebook-Suche
👉 bekam unzählige Ergebnisse
👉 aber nicht das richtige Unternehmen.
Ja, man hätte die Suche weiter eingrenzen können.
Aber mal ehrlich: Wer macht das im Alltag wirklich?
Also sagte ich irgendwann:
„Ach, vergiss Facebook. Geh einfach via Google auf die Website.“
Name eingegeben
👉 zack, Website gefunden
👉 zack, genau der Inhalt direkt auf der Startseite
Und weißt du was?
Das war kein Zufall.
Denn das Unternehmen hatte genau das Richtige getan:
👉 Den wichtigen Inhalt nicht nur auf Social Media, sondern auch auf der eigenen Website veröffentlicht.
Gerade weil es um eine Veranstaltung für eine eher kleine Zielgruppe ging.
Das Problem mit Social Media
So praktisch Plattformen wie Facebook oder Instagram auch sind, so gibt es auch ein großes ABER:
Sie haben ein großes Problem: 👉 Du hast keine Kontrolle.
- Beiträge verschwinden im Feed
- Inhalte sind schwer wiederzufinden
- Suchfunktionen liefern ungenaue Ergebnisse
- du bist abhängig vom Algorithmus
Und das kennst du garantiert selbst:
Du siehst etwas, denkst „Das schaue ich mir später nochmal an“. Und findest es nie wieder.
Und dann sind da noch … die Kommentare
Ein Punkt, über den kaum jemand spricht – der aber viele beschäftigt:
👉 Kommentare auf Social Media.
Denn dort bist du nicht nur sichtbar für Interessenten, sondern auch für:
- Konkurrenz
- Besserwisser
- oder einfach Menschen, die gerade schlechte Laune haben
Und plötzlich steht unter deinem liebevoll erstellten Beitrag ein Kommentar, der dich zweifeln lässt.
- Vielleicht unbegründet.
- Vielleicht unfair.
- Vielleicht einfach unnötig.
Das Problem:
👉 Diese Kommentare stehen öffentlich da.
👉 Jeder sieht sie.
👉 Und sie lenken oft vom eigentlichen Inhalt ab.
Auf deiner eigenen Website sieht das ganz anders aus:
👉 Du entscheidest, was dort steht
👉 Du bestimmst den Rahmen
👉 Und du kannst dich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist:
deine Inhalte und deine Kunden
Die eigene Website ist dein sicherer Hafen, deine private eingezäunte Hundewiese
Eine Website funktioniert komplett anders:
👉 Sie gehört dir
👉 Sie ist dauerhaft erreichbar
👉 Sie ist über Google auffindbar
👉 Inhalte bleiben strukturiert und gezielt abrufbar
In meinem Beispiel war genau das der entscheidende Punkt:
Die Information war nicht verloren, sondern sie war auffindbar.
Und genau das macht den Unterschied.
Sichtbarkeit entsteht durch Wiederholung
Ein weiterer wichtiger Punkt:
Früher hieß es im Marketing, ein potenzieller Kunde braucht etwa sieben Kontakte, bevor er eine Entscheidung trifft.
Heute zeigt sich immer deutlicher:
👉 Es sind oft deutlich mehr Berührungspunkte nötig
👉 teilweise mehrere Dutzend
Das bedeutet für dich:
Nur auf Social Media zu setzen, reicht nicht.
Du brauchst mehrere Kanäle. Und vor allem einen Ort, an dem alles zusammenläuft:
Deine Website
Warum gerade für Züchter, Deckrüdenbesitzer & Vereine eine Website unverzichtbar ist
Gerade in deiner Branche zählt Vertrauen.
Und Vertrauen entsteht nicht durch ein paar Social-Media-Posts, sondern durch:
- wiederholte Sichtbarkeit
- klare Informationen
- professionelle Darstellung
- einfache Auffindbarkeit
Eine Website bietet dir genau das:
👉 zentrale Anlaufstelle für Interessenten
👉 alle wichtigen Infos an einem Ort
👉 unabhängig von Plattformen
👉 langfristig sichtbar bei Google
Fazit: Social Media ist gut – aber nicht genug
Facebook und Instagram sind tolle Werkzeuge.
Keine Frage.
Aber sie sollten immer nur eines sein:
👉 Ein Einstieg – nicht dein Fundament.
Denn wenn jemand wirklich Interesse hat, passiert fast immer das Gleiche:
👉 Er googelt dich.
Und dann entscheidet sich:
👉 Wirkt dein Auftritt professionell?
👉 Finde ich sofort die Infos, die ich suche?
👉 Bleibe ich – oder gehe ich wieder?
Und jetzt?
Wenn du jetzt denkst:
„Eigentlich müsste ich mich mal um meine Website kümmern …“
Dann lass uns doch einfach mal ganz entspannt darüber sprechen.
Schreib mir eine Mail, eine WhatsApp oder ruf‘ mich einfach an..